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Top 20 Clubhits 2014

1. Platz: Data-Bank-A - Victim

Nur durch Zufall bin ich wieder über meine alten Data-Bank-A Alben gestolpert. Beim Schwelgen in Erinnerungen ist besonders der EBM Klassiker Victim aus dem Jahre 2000 bei mir hängen geblieben. Dieser Midtempo Song hätte auch aus den 80ern stammen können und klingt dennoch Zeitlos. Das ist auch der Grund warum dieser Song auf Platz 1 ist.

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2. Platz: Tribantura - Lack of Sense

Ich kann mich nicht erinnern, wann ich Tribanturas „Lack of Sense“ zum ersten mal gehört habe. Fakt ist, dass er in Berlins Clubszene nicht wegzudenken ist. Nach über 25 Jahren immer noch ein Tanzflächen füllender EBM Titel.

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3. Platz: The Fair Sex - Dolls Dance On My Head

Vor 30 Jahren haben sich The Fair Sex gegründet, welches sie mit einer großartigen Jubiläumstour gefeiert haben. Mit dabei waren diverse Gast-Sänger wie Volker Zacharias (Girls Under Glass), Eric Burton (Catastrophe Ballet), Darrin Huss (Psyche) uvm. Natürlich sind The Fair Sex auch nicht aus den Clubs wegzudenken. Bei so vielen guten Songs fiel es mir schwer mich zu entscheiden. Dolls Dance On My Head ist jedenfalls einer ihrer ersten Songs gewesen und klingt noch wie eine Mischung aus 80er, The Cure und Punk. Released wurde er jedoch erst 2013. Bei Youtube findet man ihn leider nicht, deswegen hab ich als Ersatz den eben so guten Song The Pain That No-One Knows eingebunden.

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4. Platz: Fockewulf 190 - Gitano

Ein verdammt guter Ohrwurm ist Fockewulf 190s Gitano der irgendwo wo zwischen den Synth 80ern und Italo schwebt. Er gehört jedenfalls nicht zu den Songs die einen irgendwann auf die Nerven gehen. Allein das zeugt von Qualität.

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5. Platz: Aeon Sable - Dancefloor Satelite

Aeon Sable gehört zu den neueren Gothicrock Bands. Gegründet im Jahre 2010 haben sie es mit Dancefloor Satelite jedenfalls geschafft einen eingehenden Clubhit zu erschaffen. Hört einfach selbst.

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6. Platz: The Chameleons - In Shreds

Eine altbekannte Band mit vielen Hits sind The Chameleons. Ebenfalls nicht aus den Clubs wegzudenken und oft auch gehört, hab ich diese Band erst 2014 für mich entdeckt. Hier fiel es mir ebenfalls schwer mich für einen Song zu entscheiden. Deshalb hier der Dauerbrenner In Shreds.

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7. Platz: The Damned - Disco Man

Sehr bekannt im Punk Sektor waren schon immer The Damned. Man kennt sie, man hört sie, aber wirklich bewusst geworden ist mir dies auch erst 2014. Einer der Songs die mir am meisten Spaß auf der Tanzfläche bereiten ist Disco Man.

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8. Platz: No More - Entree Tunesienne

Suicide Commando ist der Clubhit schlechthin und füllt die Tanzflächen seit Jahrzehnten. Und genau aus diesem Grund kann ich den Song nur noch selten hören. Es gibt genügend andere gute Songs von No More. Wie zum Beispiel Entree Tunesienne.

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9. Platz: The Soft Moon - Die Life

Der Post-Punk von The Soft Moon begeistert mich schon ein paar Jährchen. Gerade auch ihre Live-Auftritte sind genial. Darüber hinaus begeistern sie auch in den Berliner Clubs. Zum zweiten Album Zeros fand ich schwerer Zugang als noch zu ihrem Erstlingswerk. Dafür hat mich aber jetzt Die Life vom Album Zeros vollends in den Bann gezogen.

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10. Platz: In Death It Ends - Forgotten Knowledge

Erst dieses Jahr entdeckt habe ich In Death It Ends. Assoziationen zum Post-Punk von The Soft Moon sind zum Teil gar nicht so abwegig. Zumindest Forgotten Knowledge erinnert stark an diesen Stil und er fetzt genauso gut im Club.

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11. Platz: Bloodsucking Zombies From Outer Space - Radio Active

Nennt es Horrorpunk, Psychobilly oder Horrorbilly. Das macht letztlich kaum einen Unterschied. Die Österreicher Bloodsucking Zombies From Outer Space haben dieses Jahr ein neues Album Toxic Terror Trax herausgebracht. Und weil die Jungs soviel Spaß an Horror und Zombies haben, drehten sie auch glatt zu ihrem Knaller Radio Active ein geniales Musikvideo.

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12. Platz: Slime - Untergang

Punk muss krachen und schnell sein. So macht er am meisten Spaß. Das verstehen auch Slime mit ihrem Song Untergang. Also wer den Sport auf der Pogofläche braucht, der wird begeistert sein.

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13. Platz: Bella Morte - A Light I The Window

Die Anfänge von Bella Morte haben mich damals begeistert. Dann veröffentlichten sie 2004 ein Album das mir nicht zusagte und ich verlor die Band aus den Augen. 10 Jahre später entdeckte ich ihr Meisterwerk „The Deathrock E.P.“ wieder. Ihr schneller Deathrock reiht sich gut in den Punk ein. Nachdem man zu A Light In The Window gezappelt hat, kann man schonmal schwer atmen.

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14. Platz: Angels of Liberty - Take Back The Night

Die Gothrocker Angels of Liberty sind mittlerweile auch kein unbeschriebenes Blatt mehr. Auch wenn sie erst 2011 ihre erste EP veröffentlicht haben, ist ihr Sound dem Oldschool gewidmet. Take Back The Night zeigt dieses sehr eindrucksvoll.

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15. Platz: She Past Away - Kasvetli Kutlama

She Past Away erfreuen sich schon seit 2013 großer Beliebtheit. Und ihr Erfolg reisst nicht ab. Ein Konzert folgt dem nächsten so dass ich diese Band bereits 4 oder 5 Mal live erleben konnte. Es lohnt sich auf jedenfall, auch wenn sie bislang noch kein zweites Album herausgebracht haben. Der Titel Kasvetli Kutlama füllt jedenfalls weiterhin jede Tanzfläche.

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16. Platz: Volksmusik - The Force

Auf elektronischen Wegen befindet sich eine Band mit einem recht unaussagekräftigen Namen: Volksmusik. Nein ich komme euch jetzt nicht mit Heino, auch wenn er gerade dabei ist die Gothic Szene zu erobern. Volksmusik klingen nicht schwarz und irgendwie aber doch. Es ist ein recht eigener Sound dem The Force in die schwarzen Clubs verhilft.

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17. Platz: Kirlian Camera - Edges (Extended Version)

Vergessen und doch irgendwie vermisst. So ging es mir dieses Jahr mit der Extended Version von Kirlian Cameras Klassiker Edges. Es ist ein Evergreen und bedarf somit keinem weiteren Kommentar … denke ich. Fälschlicherweise ist dieser Song bei Youtube als Dance Version zu finden.

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18. Platz: Die Krupps - Robo Sapien

Die alteingessenen Die Krupps kehrten letzes Jahr mit einem neuen Album Machinists of Joy auf die Bildfläche zurück. Dazu gab es natürlich 2014 eine Tour und diverse Festivalauftritte. Auf denen zeigten die leicht betagten Herren, dass sie noch nicht völlig eingestaubt sind. Textlich ist das neue Album definitiv kein Meisterwerk, aber der Sound stimmt. Und das Highlight bietet definitiv Robo Sapien.

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19. Platz: Rabia Sorda - Somewhere Along The Road

Das Nebenprojekt des Hocico Sängers Erk Aicrag konnte ich bislang immer nur belächeln. Nachdem ich mir eine Show von Rabia Sorda auf dem M'Era Luna Festival angesehen habe, hat sich das schlagartig geändert. Die Kombination aus Industrial Metal wie Ministry ihn spielen, kombiniert mit EBM und 80ies Soundeffekten funktioniert gut. Die Musik hat sich also geändert und Somewhere Along The Road hat sich in mein Ohr gebrannt.

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20. Platz: The Sisters of Mercy - Body Electric

Seit Jahrzehnten gab es kein Release mehr und Temple of Love oder Dominian/Mother Russia kann man einfach nicht mehr hören. Ohne die Sisters of Mercy geht es aber definitiv auch nicht. So sucht man sich Alternativen die nicht so oft laufen, eingängig sind und trotzdem zeitlos. Body Electric bietet genau das.

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